Nach vielen Jahren als Instrumentalsolist, Dozent,  Bandleader und Komponist hat sich Ernst Hutter nun mit seiner Familie auch als Verleger ein Forum geschaffen. Mit dem „Hutter Musikverlag“ und dem Label „HutterMusic“  gibt es zwei Formate, in denen er selbst auch als Produzent und Komponist auftritt.  In der neuen Reihe „ERNST HUTTER präsentiert“ werden den Kunden Noten angeboten, die sowohl zum selbst musizieren aber auch zum unterrichten und performen anregen sollen. Aus eigener langjähriger Erfahrung  hat Ernst Hutter immer wieder bemerkt, dass neue Stücke in einer speziellen Handschrift gerne gesucht werden. Diese Idee möchte er in der neuen Verlagsreihe, auch mit anderen Gastautoren, stilistisch und musikalisch vielseitig umsetzen.

Hutter family – Volume 1

Versetzen Sie sich in die Zeitspanne von April bis Juni 2020… Corona  nistet sich in unser Leben ein! Genau während dieser Zeit sind die 10 vorliegenden Weisen – Duo – Kompositionen entstanden. Meine Gefühlswelt war sehr gespalten durch die ständigen neuen Nachrichten und Erfahrungen, die zu immer wieder anderen Emotionsausbrüchen führten:

Ganz am Anfang  hat mich das alles zu Trotzreaktionen animiert, „Jetzt erst recht“  habe ich mir gedacht . Die Zusammenarbeit mit meiner Frau und meinen Söhnen im Verlag war aber so aufmunternd, „Miteinander geht’s einfach am besten“. Sehr bald war mir klar, dass wir viel Geduld brauchen würden und es nichts bringt, sich hängen zu lassen…“Take your time…but do it“ ! Dann gab es für mich tolle Neuigkeiten, meine Familie wird sich vergrößern…“ich freue mich mit Dir“. Eine wunderbare Freundin, Marianne Hengl, die dem Roll – On – Verein in Österreich vorsteht, inspiriert mich schon seit langem mit ihrem Engagement , ihr habe ich die Weise „Füreinander da sein“ gewidmet.  Nach einiger Zeit, in der ich mich mit der „neuen Normalität“, wie uns gesagt wurde, arrangiert habe, gab´s für mich nur ein Ziel „Alles wird gut“. Dass sich allerdings einiges ändern würde, ist für mich nicht nur erkennbar, sondern ich hoffe dies sogar, mit dieser Einstellung fühle ich mich „Innovativ – Frech – Frei“. Wenn diese Hoffnungen sich erfüllen, wird es für mich wieder „Schee“. Je länger ich als Künstler nicht auf die Bühne darf, desto mehr sag ich mir „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, eine Weisheit, die schon viele Generationen vor mir mit sich getragen haben. Aber „Trotz allem, am Ende zählt das Schöne“, davon bin ich felsenfest überzeugt, auch wenn Corona viele schlechte Entwicklungen bisher offengelegt hat.

Eine ganz besonders wertvolle und sehr berührende Erfahrung war das Zusammenspiel mit meinem Sohn Martin, der sich mit mir in diese Gefühlswelten begeben hat.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit meinen Stücken!

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